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The World of Ming

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Die freche Hexe II

Eines Morgens wachte Esralda, die freche Hexe, auf. 'Heute werde ich etwas freches und hexiges tun', sagte sie und rieb sich die Augen. 'Aber vorher nehme ich ein Bad'.

Sie zog eine Blechwanne unter ihrem Bett hervor und füllte sie mit heißem Zauberwasser, dann zog sie sich aus.

'Seht euch meine Möpse an', sagte sie, packte sie und drückte dran herum. 'Sie sind reif und sie sind gut. Die meisten Männer würden gerne daran nuckeln. Aber ich werde sie nicht lassen. Die sind für mich zum Essen da. Jetzt steige ich erstmal in die Wanne hier.'

Sie stieg ein und planschte für ein paar Augenblicke herum. 'Das Wasser ist zu hart. Ich werde es weicher machen, indem ich hineinpinkele.' Sie stand auf und pißte hinein. 'Aaah, das ist besser', sagte sie, als sie wieder saß und weiter planschte.

Ein wenig später machte sie sich Frühstück. Sie holte ein paar Kinderzehen aus dem Kühlschrank. Sie überzog sie mit Senf und legte sie mit etwas Brot unter den Grill. 'Mit Tomatensaft und Wodka sind diese Kinderzehen sehr lecker', furzte sie.

Nachdem sie gegessen hatte, setzte sie ihren schwarzen spitzen Hut auf, bestieg ihren Besenstiel und flog die Straße hinab. Sie verzauberte und verfluchte ein paar Passanten. Sie verwandelte Männer in Büffel, Frauen in Handtaschen aus Gras und zauberte Kinder an den Nordpol. 'Jetzt ist's aber an der Zeit, wirklich Spaß zu haben' sagte sie. Ich werde mich mal in den Badezimmern und Toiletten der Leute umsehen und zuschauen, wie sie ihr Tagwerk verrichten. Dann werde ich sie überraschen.'

Sie suchte sich ein Haus mit einem großen Badezimmer aus. Sie schwebte ans Badezimmerfenster und spähte hinein. Es dauerte nicht lange bis ein glatzköpfiger Mann hineineilte, seinen Reißverschluß öffnete und sich auf die Toilette setzte. 'Jetzt aber schnell', konnte man ihn sagen hören. 'Ich bin kurz davor, mir in die Hosen zu scheißen. Ah gut, mein Arsch sitzt auf der Brille, jetzt kann ich meine Haufen geschmackvoll plumpsen lassen.' Der Mann verkrampfte sich. Danach stand er auf, um sich den Hintern zu wischen. Da öffnete Esralda das Fenster und sagte: 'Ruckediruckediguuuuuuh'. Der glatzköpfige Mann drehte sich erschrocken um. 'Jesuschristus. Eine Hexe hat mir beim Scheißen zugesehen. Das ist mir so peinlich, daß ich einen Herzinfarkt bekomme.' Er fiel auf den Badezimmerboden und preßte die Hände an seine Brust.

'Hahaha. Er ist tot', lachte Esralda. 'Jetzt aber los in die nächste Schwulenkneipe, damit ich da noch was anstellen kann', sagte sie und rauschte auf ihrem Besenstiel davon.

Sie kam im Arsch des Überflusses an. Ein bekannter finsterer Ort, wo Männer hingehen, um mit anderen Männern zu tanzen und verschwitzten, öligen Sex zu haben. Die Tanzfläche war voller Lederanzüge, die im Rhythmus pulsierender Technomusik wogten. Männer gaben sich Zungenküsse und kniffen sich in die Genitalien.

Esralda bahnte sich einen Weg in den dark room. Dort hatten Männer Analverkehr. Sie sprach einen Zauberspruch und ihre Penisse verwandelten sich in Frankfurter Würstchen und ihre Hintern in kleine Pflaumen.

'Hey, was geht ab?' sagte ein Mann. 'Guck mal, das ist diese Hexe', sagte ein anderer. 'Sie hat unser Werkzeug in Lebensmittel verwandelt. Laßt sie uns schnappen.'

'Ihr kriegt mich niemals, ihr Affenärsche', sagte Esralda, während sie auf ihrem Besenstiel davonzischte, nach Hause, um noch ein paar Kinderzehen auf Toast zu verspeisen.

Sexton Ming

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