Sexy Tabakhändler
Es war ein regnerischer Montag. Larry ging aus dem Haus und runter zur Hauptstraße. Er war auf der Suche nach etwas, das er sich durch die Nase ziehen könnte. Keine Karotten. Auch kein Kokain, sondern ein Pulver auf Tabakbasis, das man Schnupftabak nennt. Neben dem Laden, der Hunde- und Katzenfutter verkaufte, gab es einen Tabakhändler. Im Schaufenster waren Pfeifen und Zigaretten aus Rußland ausgestellt. Larry ging hinein. Im Laden war es still und leer. Larry läutete die Glocke auf dem Tresen. Hinter einem purpurfarbenen Samtvorgang erschien eine wunderschöne Frau.
"Was wollen Sie?" fragte sie schroff. "Ich hätte gerne eine Dose Schnupftabak mit heilender Wirkung", sagte Larry. "Da werden Sie ersteinmal mit mir kämpfen müssen", sagte die Frau. "Das möchte ich nicht so gerne. Ich würde lieber dafür bezahlen."
"Nein. Sie müssen mit mir ringen", sagte sie, riß sich den Rock herunter und entblößte ein Paar wohlgeformter Beine in schwarzen Strümpfen.
"Gott Allmächtiger," schnaufte Larry. "Sie sind fast nackt. Ziehen sofort wieder Ihre Sachen an."
"Nein, das werde ich nicht tun. Das ist mein Tabakladen, und ich mache hier, was ich will. Wenn Sie eine Dose Schnupftabak möchten, müssen Sie mich bezwingen."
"O. K.", sagte Larry. "Wenn Sie es so haben wollen, dann soll es so sein", sagte er, zog sich die Hosen runter und entblößte einen Penis von mittlerer Größe. Die Frau schnappte schnell danach und schleuderte Larry dreimal durch den Laden, bevor sie ihren Griff lockerte. Larry fiel rückwärts in eine Glasvitrine, in der verchromte Feuerzeuge und Zigarettenspitzen zur Ansicht auslagen. Krach!
"Niemand kommt hier herein und kauft etwas, ohne daß es vorher eine kleine Schlammschlacht gibt", schrie die Frau und goß einen Eimer Schlamm über Larry aus.
Larry stellte sich wieder auf die Füße. "O. K. Baby", sagte er. "Du hast es so gewollt." Larry zog sie an den Möpsen hoch. Sie trat ihm in die Eier. Larry fiel auf den Rücken. Die Frau setzte sich auf sein Gesicht und pumpte ihm Fürze durch die Nase. Für eine kleine Weile wurde Larry bewußtlos.
Larry träumte, er wäre ein Hund, der Pizza ausliefert. "Ich bin ein Windhund und ich renne wie der Wind. Den Pizzakarton zwischen meinen Zähnen liefere ich im siebten Himmel ab."
Als Larry aufwachte, lag er draußen auf dem Bürgersteig, hatte Liebeskugeln im Hintern und eine Dose Schnupftabak in der Jackentasche. Larry fragte sich, ob vielleicht alles nur ein Traum gewesen war.
Sexton Ming
zurück zum Anfang