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Geschichten gegen Bildung,
Literatur und guten Geschmack P Susie auf See. Von Sexton Ming
Susie war Stripperin in einem Club namens Barbusiger Freilufttreff.
Jeden Abend saß sie bei Männern auf dem Schoß
und wackelte mit ihren Möpsen vor deren Gesichtern. Manchmal,
wenn sie gut dafür bezahlt wurde, furzte sie ihnen ins Gesicht.
Eines abends traf sie einen netten Mann. Er hatte eine schöne
sonnengebräunte Haut, und er war Millionär. Er hieß
Ted Bordell.
»Ach, Susie«, sagte er zu ihr mit tiefer rauher Stimme,
»du bist das beste Mädchen in diesem Club. Ich will
dich mit nach Südfrankreich nehmen. Wir können in meiner
millionendollarteuren Jacht an der französischen Riviera
entlang segeln. Wir trinken Champagner, essen Kaviar und machen
Liebe.«
»Ach Ted. Ich bin dabei«, sagte sie mit Blümchen
in den Augen.
Am nächsten Tag waren Susie und Ted auf seiner Jacht. Sie
war größer als vier Busse zusammen. Ted lichtete den
Anker und segelte los, hinaus aufs Meer. Zwei Stunden später
ließ Ted den Anker wieder herab.
»Haha, wir sind jetzt 35 Kilometer von der Küste entfernt.
Niemand kann uns beim Ficken zusehen. Laß uns in die Kabine
gehen und viele verschiedene sexuelle Stellungen ausprobieren.«
»Au ja, Ted, laß uns das machen«, rief Susie.
Sie liebten sich leidenschaftlich.
»Ach Ted, das war wundervoll.«
»Komm, laß es uns noch mal machen«, verlangte
er gierig.
»Ich würde vorher gerne was essen«, sagte Susie.
»Hier hast du einen kleinen Kräcker mit Kaviar drauf«,
antwortete er.
»Nur einen?« beschwerte sich Susie.
»Ja. Beeil dich und iß ihn. Dann können wir weiter
ficken. Mein sexueller Appetit läßt sich nicht so leicht
befriedigen.«
Endlose Wochen lang machte Susie mit Ted ununterbrochen Liebe,
sie litt unter Essens- und Schlafmangel. Sie war sicher, daß
er darauf aus war, sie mit seinem Schwanz zu töten.
»Ted«, sagte Susie nach mehreren Stunden Hochgeschwindigkeitsficken,
»ich will nach Hause. Bring mich wieder an Land.«
»Auf keinen Fall, Baby«, sagte er. »Ich muß
dich mit meinem Gerät zerstören. Los, wir wollen weiter
ficken.« Während sie es wieder trieben, schlug Susie
Ted mit einem Dildo über den Kopf. Sie schlug ihn bewußtlos.
Sie rannte an Deck und schaltete das Funkgerät ein.
»Mayday. Mayday. Ist irgend jemand auf See, der mir helfen
kann?«
Eine Stimme kam über den Empfänger.
»Hier ist Pelikan Jim, der Pirat. Was haben Sie für
ein Problem?«
»Toll«, dachte Susie, »ein starker Pirat. Der
wird sich schon um Ted und seine Latte kümmern.«
»Ach, Pelikan Jim«, sagte sie. »Ich werde auf
einer Jacht gefangengehalten und gegen meinen Willen gezwungen,
Sex zu haben. Kannst du kommen und mich retten?«
»Gib mir deine Position durch.«
»Ich bin hier.«
»Gut, in einer halben Stunde bin ich da«, sagte Pelikan
Jim.
Susie wartete. Ted lag noch immer bewußtlos in der Kabine
unten. Aber als Pelikan Jim eintraf, war Susie enttäuscht.
»Du bist nur ein Pelikan. Ich dachte, du wärst ein
harter und starker Pirat.«
»Naja, ich bin nicht hart und stark. Aber ich bin ein Pirat.«
Ted kam wieder zu Bewußtsein. Er torkelte an Deck. »Wer
ist das«, fragte er wütend.
»Ich bin Pelikan Jim, der Pirat. Und ich bin gekommen, um
die Frau aus den Fängen deines schlimmen Schwanzes zu befreien.«
»Hahaha, Pelikan«, sagte Ted spöttisch. »Du
bist mir nicht gewachsen. Ich bin ein Experte in Kung-Fu und Schlammringen.«
»Stimmt, ich bin dir nicht gewachsen. Aber bist du meinem
Smutje gewachsen?«
Plötzlich sprang Randos der Bulle an Deck.
»Das ist mein Smutje, Randos der Bulle. Er ist ein professionell
ausgebildeter Bulle. Greif an, Randos.«
»Mit Vergnügen.« Randos riß Ted die Eier
ab und gab sie Pelikan Jim zu essen. Ted starb eine halbe Stunde
später.
»Hurra, Randos«, riefen Susie und Pelikan Jim.
Sexton Ming
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