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The World of Ming

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Die sexistischen Krieger

Mr. Grusatut und Mr. Solid waren sexistische Männer. Mr. Grusatut haßte Frauen, während Mr. Solid sie nur als Sexobjekte betrachtete. Eines Tages aßen sie beide in ihrem Lieblingsrestaurant zu Abend.

'Beeil dich mit meinem Steak und meinen Fritten, Frau!' schrie Mr. Grusatut die Bedienung an. Er wandte sich an Mr. Solid.

'Frauen sind heutzutage zu nichts zu gebrauchen. Früher brachten sie sofort das Essen auf den Tisch und haben einem gleich auch noch den Arsch abgewischt. Heute kann ein Mann von Glück sprechen, wenn ihm seine Ehefrau Klopapier kauft. Daran sind nur die modernen Zeiten schuld, viel zuviel Feminismus. Frauen haben zu viel Macht, obwohl sie doch unterdrückt werden sollten.'

'Ich mag Feministinnen', sagte Mr. Solid.

'Was?'

'Naja, man sagt, daß sie gut im Bett sind. Wenn sie erst mal begriffen haben, daß Männer wirklich Macht haben.'

'Das ist alles, woran du denkst. Sex mit gefährlichen Frauen. Ich würde sie nicht mal mit einer Kneifzange anfassen. Dann treib ich’s lieber mit einem Mann. Männer verstehen einander. Genau genommen glaube ich, daß ich heute schwul werde.'

'Man sagt, daß Frauen mit Brille wirklich verdammt gut ficken. So Sekretärinnentypen. Sie sind wirklich gierig, weil sie nicht viel abkriegen.'

'Gib die Suche nach sexueller Erfüllung mit Frauen des anderen Geschlechts auf und werde schwul wie ich. Männer machen das Richtige. Sie spielen Rugby. Sie fahren gefährlich. Rülpsen und furzen und pissen auf den Boden.'

'Ich hätte nichts dagegen, zu einem von diesen feministischen Treffen zu gehen', sagte Mr. Solid. 'Ich wette, ich könnte drei oder vier Mädchen einfach so aufgabeln. Wenn sie erst einmal gemerkt haben, wie gut ich aussehe und was für einen Charme ich habe, dann werden sie ihre Politik aufgeben und es wild mit mir treiben.'

'Das glaubst du, was? Naja, mir würde es nichts ausmachen, zu einem ihrer Treffen zu gehen und ihnen zu sagen, daß Männer sie nicht brauchen.'

'Okay, wird gemacht', sagte Mr. Solid.

Die beiden Männer liefen die Straße runter. Sie gingen an einer Bibliothek vorbei, wo ein Schild im Fenster hing, auf dem stand 'Feministische Gruppe zur Kontrolle von Männerschwänzen. Treffen heute.'

'Das sieht aus, als wäre es so was', sagte Mr. Grusatut. 'Laß uns reingehen und es ihnen zeigen.'

Sie gingen rein. Der Raum war voller Frauen, die auf Stühlen saßen und einer anderen Frau zuhörten, die auf einem Stuhl stand und schrie 'Tötet sie, tötet sie!'

Sie guckten herum und sahen die beiden Männer.

'Guter Gott', sagte eine Frau. 'Männer. Was macht ihr denn hier?'

'Wir sind gekommen, um euch zu sagen, daß wir eure Brüste nicht brauchen', sagte Mr. Grusatut. 'Das sind dicke, fette, häßliche Dinger. Männerärsche sind viel hübscher anzuschauen, und sie fühlen sich fest an.'

'Prima', sagten die Frauen. 'Wir brauchen eure Schwänze nicht.'

'Hört nicht auf meinen Freund', sagte Mr. Solid. 'Hört auf mich. Meine Mannhaftigkeit ist stark. Ich bin sicher, daß ich es mindestens vier von euch gleichzeitig besorgen kann. Ich kann zweihundert Liegestützen machen. Gestattet mir, daß ich euch zähme, meine Damen.'

'Wir sind keine Damen', sagte eine Frau.

'Nein, ihr seid mit euren Brüsten und Beinen eine Bedrohung für Männer', sagte Mr. Grusatut.

'Tötet sie! Tötet sie!' sagte die Frau, die auf dem Stuhl stand.

Und das taten sie. Sie verwandelten Mr. Grusatut und
Mr. Solid in Dosenfleisch.

Sexton Ming

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